Dez 31

Gesunde Ernährung Rezepte und Tips
Wildkräuterernährung im Laufe der Jahreszeiten - Dezember


Wildkräuterernährung im Laufe der Jahreszeiten

Eine Dokumentation und Erfahrungsbericht über die gesunde Ernährung mit dem was die Natur dem Menschen das Jahr über schenkt. Dieser Bericht wird wöchentlich fortgeschrieben und mit aktuellen Fotos und Videos dokumentiert.

Von Stephan Engelhardt, Martina Schwarzburger, Frank Friedrich

Eine alte Indianerweisheit

Ein weißer Siedler, der sich in Kanada auf den Winter vorbereitet, hackt vor seiner Hütte gerade Holz, als ein Indianer vorbeikommt. "Na, wie wird der Winter in diesem Jahr?", fragt er diesen. "Kalt", sagt der Indianer knapp, "sehr kalt", und setzt seinen Weg fort. Der Siedler, der die Indianer kennt und ihr Wissen über Naturzusammenhänge schätzt, wird sehr nachdenklich und hackt emsig weiter.

Am nächsten Tag kommt der Indianer vorbei. "Na", meint der Siedler, "wird der Winter wirklich sehr kalt?" "Sehr, sehr kalt", stößt der hervor, "extrem kalt!", und geht weiter. Jetzt wird es dem Siedler mulmig und er hackt wie ein Verrückter, damit er den strengen Winter heil übersteht. Am folgenden Morgen taucht der Indianer wieder auf und meint im Vorübergehen nur tonlos: "Das wird der kälteste Winter, den es je gegeben hat." "Und woher weißt du das?", ruft der Siedler ihm verzweifelt nach. "Das ist eine alte Weisheit des roten Mannes", gibt der Indianer über die Schulter zurück, "wenn der weiße Mann viel Holz hackt, wird der Winter sehr kalt."



Monat Dezember

Der Dezember beginnt diesmal wie der November endet, kalt und mit viel Schnee. Es ist gut unsere Natur so anzunehmen wie sie gerade ist. Nicht gleich zu bewerten und alles in eine Kategorie zu stecken. Nach vielen Winterjahren ohne Schnee im Dezember freuen wir uns richtig drauf. So können wir unseren Kursbesuchern endlich zeigen wie sie auch unter einer dicken zugefrorenen Schneedecke ihre Wildkräuter finden und diese über Wochen aufbewahren können. Viele sind sehr erstaunt, dass die Natur niemals schläft und zu jeder Zeit alles für eine gesunde Ernährung bereit hält.
So wie der November der Monat der Besinnung und Einkehr ist, so ist der Monat Dezember der Monat der beginnenden Erneuerung. Dies symbolisiert das wichtigste Ereignis des Dezembers - die Sonnenwende. Am 21. oder 22. Dezember ist der Tag der Sonnenwende - dieser Tag ist auf der Nordhalbkugel der kürzeste im Jahr, die Nacht ist die längste, auf der Südhalbkugel ist es exakt umgekehrt. Unsere germanischen Vorfahren feierten jetzt das Julfest, das Fest der Wintersonnenwende. Daher auch der frühere Name Julmond. Die Nächte werden jetzt wieder kürzer und die Tage länger. Wir spüren schnell das zunehmende Tageslicht in unserer Stimmung. Durch die Besinnung und Einkehr im November konnten wir uns neu ausrichten und offen für neue Impulse werden. Jetzt ist die richtige Zeit mit der Umsetzung zu beginnen.

Der Name Dezember bedeutet der zente Monat des Jahres und hat seinen Ursprung im lateinischen "decimus" (der zehnte). Im römischen Kalender war der Dezember der zehnte Monat des 354-tägigen Mondkalenders. Im Jahr 153 v. Chr. wurde der Jahresbeginn um zwei Monate vorverlegt. Im Gregorianischen Kalender ist der Dezember der zwölfte und letzte Monat des Jahres und hat 31 Tage.Frühere Bezeichnungen für den heutigen Monat Dezember waren Heiliger Monat, Christmonat, Wintermonat, Wolfmonat, Hartmonat oder auch Schlachtmonat. Diese Namen bezogen sich auf gemeinschaftliche Feste oder jahreszeitliche Naturerscheinungen.
Der alte deutsche Name des Dezembers ist Julmond. Der Name kommt vom Julfest, der germanischen Feier der Wintersonnenwende.



Sammelempfehlungen Winter
Zusätzlich zu unseren Sammelempfehlungen möchten wir einige Hinweise zum Sammeln und Aufbewahren von Wildkräutern im Winter geben.
Wie im Sommer so ist es auch im Winter wichtig sich um die gesammelten Wildkräuter achtsam zu kümmern. Es ist gut, ihnen die gleichen Bedingungen wie in der Natur zu schaffen. Graben Sie Wildkräuter aus Eis und Schnee aus, so bewahren Sie diese zu Hause auch draußen und in Schnee eingepackt auf. So halten sich Schaumkraut und Feldsalat über Wochen. Sobald sie die Wildkräuter ins Warme bringen, kann es sein, dass sie schnell in sich zusammen fallen. Dann hilft es sie schnell in kaltes Wasser zu legen. Falls sie die Wildkräuter waschen machen sie das sowieso. Dann ein bisschen gut zureden, und die Wildkräuter zeigen schnell wieder ihre ganze Kraft.

Gerade jetzt wo der Boden mit Eis und Schnee bedeckt ist, ist die Achtsamkeit beim Kräuter sammeln sehr wichtig. Schauen Sie sehr genau wo Sie hintreten, es könnte wertvolle Nahrung unter dem Schnee verborgen sein. Jetzt erweist es sich als hilfreich, sich die besten Sammelstellen im Herbst eingeprägt zu haben. So können Sie, ohne die Natur zu stören, Ihre Wildkräuter sammeln.


Pflanze des Monats: Schaumkraut Die Schaumkräuter (Cardamine) bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae). Die Schaumkraut-Arten sind ein-, zweijährige bis ausdauernde krautige Pflanzen. Schaumkräuter sind weltweit verbreitet und wachsen vorwiegend auf feuchten, humusreichen Böden. Wildkräuter Waldschaumkraut Die Gattung Cardamine umfasst zahlreiche Arten und Unterarten der Schaumkräuter. Die für unsere gesunde Ernährung wichtigsten (aus unseren Breitengraden) sind Bitteres Schaumkraut (Cardamine amara), Wald-Schaumkraut (Cardamine flexuosa With.), Behaartes Schaumkraut (Cardamine hirsuta L.) und das Wiesen-Schaumkraut (Cardamine pratensis L.). Das bekannteste unter diesen Arten ist das Wiesenschaumkraut. Es erfreut uns schon im Frühjahr bis in den Sommer hinein mit seinen zartlila Blüten. Diese sind sehr nektarreich und daher wichtig für unsere Insekten.

Eine wichtige Rolle für uns und unsere gesunde Ernährung im Winter spielen das Waldschaumkraut und das Gartenschaumkraut. Vereinzelt treffen wir auch das bittere Schaumkraut an. Waldschaumkraut und Gartenschaumkraut galten eine Zeit lang als Unterarten der gleichen Art und lassen sich je nach Jahreszeit nur schwer auseinander halten. Verwechslungen sind sowohl gesundheitlich als auch geschmacklich unbedenklich. Die Grundrosette des Behaarten Schaumkrauts ist wesentlich ausgeprägter und besitzt eine geringere Anzahl an Laubblättern. Zusätzlich hat es für gewöhnlich nur vier Staubblätter und seine langen und nach außen zeigenden Schotenstiele bilden einen deutlichen Winkel mit der Schote.
Dies können wir vom bitteren Schaumkraut, was den Geschmack und die Verwechslungsgefahr angeht, nicht sagen. Jeder wird es sofort an seinem bitteren und scharfen Geschmack erkennen. Auch ist es etwas größer als die anderen Arten. Alle Schaumkrautarten weisen einen hohen Gehalt an Vitamin C, Bitterstoffen und Senfölglykosiden auf.

In der gängigen Fachliteratur werden den meisten Schaumkräuter daher ähnliche Anwendungen und Wirkungen nachgesagt. Durch die Senfglykoside und zahlreichen Bitterstoffe werden Leber und Gallentätigkeit angeregt. Die Pflanzen wirken krampflösend und verdauungsfördernd und werden auch oft bei rheumatischen Beschwerden, Husten und Astma eingesetzt. In der Volksmedizin finden einige Verwendung als Blutreinigungsmittel bzw. homöopathisch bei Magenkrämpfen vergl. hierzu: Fleischhauer, Guthmann, Spiegelberger - Essbare Wildpflanzen 8. Auflage 2010 - AT Verlag, Baden und München.

In der gängigen Literatur zur Pflanzensymbolik findet man im Gegensatz zu anderen Pflanzen wenig Hinweise. Für uns stehen besonders das Waldschaumkraut und das Gartenschaumkraut für Ausdauer und Reinigung. Wenn Sie einmal unter einer vereisten Schneedecke diese wunderschöne Pflanze ausgegraben haben, werden Sie die Symbolik verstehen.

Garten und Waldschaumkraut spielen in unserer Wildkräuterernährung in den Wintermonaten eine sehr wichtige Rolle. Neben Vogelmiere ist das Waldschaumkraut in unseren Wildkräutersalaten am häufigsten zu finden. Auch in Obstsalaten zum Frühstück schmeckt es unglaublich gut, wirkt sehr sättigend und gibt ein befriedigendes Gefühl. Unter einer dicken Schneeschicht gut geschützt, finden wir sogar blühende Pflanzen. Probieren sie einfach mal einen leckeren Obstsalat mit Äpfel, Birnen, Schaumkraut und eingelegten Haselnüssen aus. Auch Keimlinge passen sehr gut dazu.
Beim Sammeln, gerade wenn Sie für mehrere Tage sammeln, achten Sie darauf, den Pflanzen immer die natürliche Umgebung herzustellen. Wir lagern die Winterkräuter immer draußen. Haben wir sie aus Eis und Schnee ausgegraben, dann packen wir sie auch zu Hause wieder in Schnee ein. So halten sie sich über Wochen frisch und knackig.



Hinweise zu unserer Ernährungsweise, Aktivitäten und zum Befinden im Dezember

Auch in diesem Winter haben wir unsere Ernährung der Jahreszeit ein wenig angepasst. Es sind ein paar Kulturgemüse, aus denen wir leckere Dips zubereiten, dazugekommen. Auch haben wir Keimlinge und Sprossen dazu genommen und ab und zu ein paar leckere Südfrüchte. Sowohl die Dips als auch die Südfrüchte geben ein warmes befriedigendes Gefühl und lassen auch im Winter wenig Verlangen nach gekochter oder verarbeiteter Nahrung aufkommen. Und wenn doch, dann mit Genuß und Freude dem Verlangen nachgeben. Wir sind alle auf unserem Weg und nur so lernen wir dazu.

Frank: Ich fühle mich voller Energie und Tatendrang. Trotz meiner Erkrankung spüre ich nur selten Müdigkeit oder Übelkeit. Ich kann problemlos, neben meiner täglichen Arbeit, 2-4 Stunden üben - Iyengar Yoga, Training mit Gewichten.

Stephan: Jeden Tag freue ich mich auf mein leckeres Frühstück, das ich um ca. 10:30 Uhr zu mir nehme. Ein Frühstück im Dezember Ein wenig vermisse ich z.Z. die leckeren und wunderschönen Blumen, die mein Essen zum Glück noch bis vor wenigen Wochen verzaubert haben. Besonders die Ringelblume war sehr lange da und konnte sogar noch im gefrorenen Zustand genommen werden.
Im letzten Winter hatte ich immer mal wieder das Bedürfniss etwas Warmes (Kartoffeln, Reis, Quinoa etc.) zu essen, in diesem Winter verschafft mir die Rohkost ein gutes und befriedigendes Körpergefühl. Mein niedriger Blutdruck bringt mir kalte Hände, das war besonders im letzten Winter der Fall. Jetzt ist meine Körperwärme spürbar besser als im letzten Jahr. Warmes Essen bringt keine Wärme in den Körper, ich empfinde das Gegenteil. Sicher spielt auch das tägliche Iyengar Yoga üben eine große Rolle für mein gutes Körpergefühl.



Woche 01

Aus unserer Wildkräuterernährung

Früchte: Äpfel, Birnen, Datteln, feigen, Mandarinen, Bananen

Wildkräuter: Vogelmiere, Labkraut, Schaumkraut, Spitzwegerich, Brennnessel, Ehrenpreis, Nelkenwurz, Goldnessel, Hornkraut

Blumen: Gänseblümchen

Nüsse und Samen: Haselnüsse, Sonnenblumensamen, Maronen, Mandeln

Sonstiges: Ingwer, Kümmel, Koriander, Kreuzkümmel, Schwarzkümmel, Fenchel, Galgant, Piment, Kurkuma, Olivenöl, Rosensalz, Bärlauchsalz, Kürbiskernöl, Shoyu, Kartoffeln


Woche 02

Aus unserer Wildkräuterernährung

Früchte: Äpfel, Birnen, Datteln, Feigen, Mandarinen, Bananen, Avocado, Oliven, Papaya, Mango

Wildkräuter: Feldsalat, Vogelmiere, Labkraut, Schaumkraut, Spitzwegerich, Brennnessel, Ehrenpreis, Nelkenwurz, Goldnessel, Hornkraut, Petersilie

Blumen: Gänseblümchen

Gemüse: Möhren, Rote Bete, Paprika, Sellerie

Nüsse und Samen: Haselnüsse, Sonnenblumensamen, Maronen, Mandeln, Macadamia

Keimlinge: Radieschen, Alfalfa, Bockshornklee, Rotklee, Mungbohnen, Kresse

Sonstiges: Ingwer, Kümmel, Koriander, Kreuzkümmel, Schwarzkümmel, Fenchel, Galgant, Piment, Kurkuma, Olivenöl, Rosensalz, Bärlauchsalz, Kürbiskernöl, Shoyu, Kartoffeln, Essener Brot


Woche 03

Aus unserer Wildkräuterernährung

Früchte: Äpfel, Birnen, Datteln, Mandarinen, Bananen, Avocado, Oliven, Clementine, Papaya, Mangon

Wildkräuter: Feldsalat, Vogelmiere, Labkraut, Schaumkraut, Spitzwegerich, Brennnessel, Ehrenpreis, Nelkenwurz, Goldnessel, Hornkraut, Petersilie

Blumen: Gänseblümchen

Gemüse: Möhren, Rote Bete, Paprika, Sellerie, Radieschen

Nüsse und Samen: Haselnüsse, Sonnenblumensamen, Maronen, Mandeln, Paranusskerne

Keimlinge: Radieschen, Alfalfa, Bockshornklee, Rotklee, Mungbohnen, Kresse, Linsen

Sonstiges: Ingwer, Kümmel, Koriander, Kreuzkümmel, Schwarzkümmel, Fenchel, Galgant, Piment, Kurkuma, Olivenöl, Rosensalz, Bärlauchsalz, Kürbiskernöl, Shoyu, Kartoffeln, Essener Brot



Tipp Rezept der Woche: leckere Südfrüchte - Sich in unseren Breitengraden auch im Winter aus der Natur zu ernähren ist zugegeben nicht immer einfach. Wie Sie schon auf unserem Dezember Foto erkennen können packt uns im Winter auch mal die Lust nach leckeren Südfrüchten. Wildkräuterernährung Dezember Papayas, Mangos, Bananen oder auch Ananas schenken uns im Winter, vorausgesetzt in guter Qualität, eine Menge Energie und Wärme. Schon der Geruch von frischen Mangos oder Papayas läßt uns schnell von Sonne, Strand und Meer träumen. Eine Papaya zusammen mit ein paar Nüssen oder Sprossen reicht zum Frühstück schon aus, um für Stunden satt und befriedigt zu sein.
Selbst in gut sortierten Bioläden ist es schwer solche Früchte in ausreichender Qualität zu bekommen. Die Früchte sind in Geschmack und Geruch kaum mit frischen saisonalen Früchten aus Thailand oder Sri Lanka zu vergleichen. So greifen auch wir immer wieder auf zwei Direktversender, welche wir empfehlen können, zurück. Sowohl mit Tropenkost als auch passion4fruit haben wir gute Erfahrungen gemacht. zur Zeit sind Papayas und Mangos sehr zu empfehlen.



Woche 04

Aus unserer Wildkräuterernährung

Früchte: Äpfel, Birnen, Datteln, Mandarinen, Bananen, Korinthen, Avocados, Oliven, Papaya, Mango

Wildkräuter: Feldsalat, Vogelmiere, Labkraut, Schaumkraut, Spitzwegerich, Brennnessel, Ehrenpreis, Nelkenwurz, Goldnessel, Hornkraut, Petersilie

Blumen: Ehrenpreis, Gänseblümchen

Gemüse: Möhren, Rote Bete, Paprika, Sellerie

Nüsse und Samen: Haselnüsse, Sonnenblumensamen, Kürbiskerne, Maronen, Mandeln, Walnüsse

Keimlinge: Radieschen, Alfalfa, Bockshornklee, Rotklee, Mungbohnen, Kresse, Senf, Rettich

Sonstiges: Reis, Ingwer, Kümmel, Koriander, Kreuzkümmel, Schwarzkümmel, Fenchel, Galgant, Piment, Kurkuma, Olivenöl, Rosensalz, Bärlauchsalz, Kürbiskernöl und Shoyu, verschiedene Dips


Wildkräuterabbildungen, gesunde Ernährung und Impressionen des Monats Dezember

Mit unseren Bildern möchten wir Sie anregen die Welt der Wildkräuterernährung ein bisschen näher kennenzulernen. Viele Leser werden bestimmt erstaunt sein wie ein Wildkräutersalat oder auch ein Frühstück im November und Dezember aussehen kann.

Gesunde Ernährung im Dezember Gesunde Ernährung

Wildkräuter Abbildungen Wildkräuter Abbildungen

Impressionen Dezember Dezember Impressionen



Neue spannende Themen rund um gesunde Ernährung - Vorschau Januar

Unser Januar Blog über gesunde Ernährung und Lebensweise wird sich unter anderem mit folgenden Themen beschäftigen: Auf Grund der wiederkehrenden Nachfrage und eigenen Erfahrungen, werden wir uns mit der Frage "Wie viel muss ich täglich wovon trinken?" beschäftigen. Es ist gerade im Winter ein wichtiges Thema, den Körper mit genügend Wasser zu versorgen.
Weiteres Thema wird sein, wie ich mit Keimlingen und Sprossen gesund und energiereich durch den Winter komme. Wir geben unsere wichtigsten Erfahrungen und Tipps im Umgang mit Keimlingen und Sprossen weiter. In diesem Zusammenhang wollen wir anhand einer kurzen Gegenüberstellung der Inhaltsstoffe wie Vitamine, Mineralien, Wasser, Sprurenelemente usw. die Vorteile von Wildkräutern gegenüber Kulturgemüse zeigen.
Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen und den neuen Blogbeitrag.


Stand 31.12.2010



Fanden Sie diesen Beitrag nützlich bzw. Informativ?
Derzeit 4.9 von 5 Sternen, bei insgesamt 11 Abstimmungen.




Es gibt zu diesem Beitrag 1 Kommentar.

neuen Kommentar schreiben

1. ...danke für die tollen Tipps :-) gut geschrieben

 Ralf Schmidt, am 31.10.2011