Frank Friedrich - etwas über mich


Mein Weg in Kürze

Aufgewachsen bin ich in Niederselters. Von klein auf habe ich mich für die Natur und vor allem die Tiere interessiert. So war Biologie, neben Sport natürlich, mein Lieblingsfach. Bis zu meinem 18. Lebensjahr wollte ich dann auch Zoologe werden und ähnlich wie Dian Fossey Gorillas beobachten. Aus welchen Gründen auch immer ich dann den Beruf des Informatikers eingeschlagen habe, er hat mich um die halbe Welt reisen lassen. So konnte ich im Laufe der Jahre sogar viele verschiedene Primaten beobachten und von ihnen lernen.

Heute bin ich wieder zu meinem ürsprünglichen Vorhaben gekommen die Natur zu studieren. Diesmal an keiner Universität sondern in der Natur selbst. Sie gibt mir die Lehrinhalte vor. Es gibt keine Prüfungen, und alles was passiert bestimme ich selbst. Wäre das nicht schön gewesen, damals in der Schule oder an der Uni? Ich bin mir dabei heute aber auch bewusst, dass ich die volle Verantwortung für mich trage.

Zur Zeit, d.h. seit ca. 12 Jahren, beschäftige ich mich besonders mit verschiedenen Ernährungsweisen und Lebensweisen. Dabei habe ich von Rohkost, Trennkost, Feinkost über Urkost so ziehmlich jede Ernährungsform ausprobiert. Es ist gut für mich meine eigene, und zwar eine meiner Lebensweise und Situation angepassten Ernährungsweise, gefunden zu haben.Dadurch konnte ich in sehr kurzer Zeit meine Gesundheit und Leistungsfähigkeit steigern. Unser Leben ist eine ständige Veränderung, so ändert sich mit meiner Lebensweise auch immer wieder, wenn auch jetzt nur noch gering, meine Ernährungsweise. In unseren Wildkräuterkursen gebe ich gerne meine Erfahrungen weiter und bin immer aufgeschlossen für neue Erfahrungen.



Frank Friedrich

Wie kam ich dazu mich mit verschiedenen Ernährungsweisen und Lebensweisen zu beschäftigen?

Mir erging es ähnlich wie meinem Freund Stephan. Auch mein Weg führte durch etliche Arztpraxen, bevor ich erkannte, dass ich mir nur selbst helfen kann. Damals waren es unter anderem Symptome wie Atemnot, Rückenschmerzen, Herzstechen, Übelkeit und Erschöpfung. Heute weiß ich, dass es sich damals um ein sogenanntes "burnout" handelte.

Also fing ich an, die Verantwortung für mich zu übernehmen. Ich schaute nach den Ursachen und versuchte nicht die Symptome zu unterdrücken. So war es für mich offentsichtlich, dass meine Ernährungsweise nicht besonders gesund war. Zudem schrie mein Körper nach gesunder Bewegung. Ich erkannte, dass ich meinen Körper nicht bekommen habe, um 12 Stunden am Tag eine Computermaus zu bewegen.

Was ist eine artgerechte gesunde Ernährung und Lebensweise?

Wäre schön, wenn jemand darauf eine kurze einfache Antwort hätte oder? Die Antwort darauf trägt jeder in sich selbst. Ich habe die für mich und meiner jetzigen Situation angepasste Ernährungsweise und Lebensweise gefunden. Den Weg dorthin und meine Erfahrungen geben wir in unseren Kursen weiter.

Dabei ist es für mich wichtig achtsam mit mir und meiner Umgebung umzugehen. Achtsamkeit bedeutet hinschauen, ehrlich und gewaltfrei zu sich zu sein und irgendwann mit etwas Geduld sich zu verstehen.

Warum natürlichYoga und naturARTen?

Trotz aller Warnungen von Ärzten und Freunden habe ich meine Ernährungsweise und Lebensweise umgestellt. Nicht aus Prinzip oder um jemandem etwas beweisen zu wollen, sondern aus ganz einfachen Beweggründen. Mir ging es gesundheitlich schlecht, und das wollte ich ändern. Obwohl es mir nach gängiger Ernährungslehre eigentlich schlecht gehen müßte bzw. ich ernsthafte körperliche Schäden zu erwarten hätte, geht es mir heute besser denn je. Ich kann trotz meiner Grunderkrankung Morbus Addison ohne größere Einschränkungen alles tun was ich möchte und bin wesentlich leistungsfähiger als zuvor.

Nachdem Menschen, die mir Nahe stehen erkannten, dass es mir immer besser ging und die ganze Sache doch einen sehr praktischen Hintergrund hat, wurde ihr Interesse geweckt. Immer mehr baten mich doch, meine Erfahrungen weiterzugeben oder fragten mich nach natürlichen Produkten gegen dies und das. So gründete ich 2008 die Yoga und Naturschule natürlichYoga. Eine schöne Aufgabe kam damit auf mich zu.
Da es sehr viel mehr Spass macht und zudem wesentlich effektiver ist mit Gleichgesinnten etwas zu erschaffen, entstand naturARTen zwangsläufig. Im Zusammensein mit meinen Partnern darf ich sehr viel lernen. Kurz gesagt, es ist einfach die richtige Zeit.

Ich darf sehr viel von der Natur über mich lernen. Dieses Wissen weiterzugeben ist für mich ein kleiner Dank an die Pflanzen, Tiere und alle die mir dabei helfen.

Nur was wir kennen sind wir auch bereit zu schützen.