Trinken aber richtig!

Richtiges Trinken und Wasseraufnahme

Inspiriert durch einige Zeitungsartikel über "richtiges Trinken", nutze ich die Zeit wieder einmal über einige Fragen bzgl. Trinken und meine Erfahrungen der letzten 30 Jahre nachzudenken.

Grundlegende Fragen die sich mir stellen

  • Wozu brauchen wir Wasser?
  • Wie sollte ich Wasser aufnehmen?
  • Was soll ich trinken?
  • Wie viel soll ich täglich trinken?
  • Ist Wasser gleich Wasser?
  • Mythen und Geschichten?
  • Welche Folgen und Symptome hat ein Wassermangel ?

 

Diese und andere Fragen stellen sich mir immer wieder und so will ich unseren Blog dazu nutzen ein paar meiner Erfahrungen und Gedanken weiter zu geben. Die erwähnten Artikel wurden überwiegend von Ernährungsberatern geschrieben und folgen wie die meisten Artikel über gesunde Ernährung den Richtlinien der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung). Die DGE gibt Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr heraus, nachzulesen z.B. in Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr 3. Auflage 2008 Neuer Umschau Buchverlag.

Welche Funktion hat Wasser für unseren Organismus? 

Wasser ist lebensnotwendig für den menschlichen Organismus. Weit mehr als die Hälfte des menschlichen Körpers bestehen aus Wasser, wovon ca. 6% im Tagesverlauf umgesetzt werden. Wasser ist also für unseren Stoffwechsel und damit für unser Leben unersetzlich. Die DGE empfiehlt bei einem durchschnittlichen Energieumsatz von 2650 kcal eine Gesamtwasseraufnahme von 2650 ml was einer Aufnahme von 1ml/kcal entspricht. Dabei setzt sich die Wasseraufnahme überwiegend aus Getränken und Wasser aus fester Nahrung zusammen. Ein Teil entsteht durch Oxidationswasser des Stoffwechsels. Ein höherer Bedarf kann bei hohem Energieumsatz, Hitze, trockener kalter Luft, reichlichem Kochsalzverzehr, hoher Proteinzufuhr und pathologischen Zuständen wie Fieber, Erbrechen, Durchfall etc. bestehen. Ich will an dieser Stelle nicht näher auf diese Zahlen eingehen, sie dienen mit Sicherheit als guter Richtwert und sind an jeder Ecke im Internet oder auch in der Standardliteratur nachzulesen.

Aus meiner Erfahrung entsteht der überwiegende Wasserbrauch heutzutage durch schlecht zu verdauende Nahrungsmittel. Wir könnten also mit einem Bruchteil Wasser auskommen, würden wir uns artgerecht ernähren.

Ein Schlüsselerlebnis

Ich möchte hier vielmehr auf meine Erfahrungen im Zusammenhang des Trinkens bzw. der Wasseraufnahme eingehen. So gab es für mich immer wieder Schlüsselerlebnisse in den letzten 35 Jahren, welche mich zu einem Umdenken was das Trinken angeht bewegten. Ein solches Erlebnis ereignete sich etwa vor 17 Jahren. Es stellt alles was ich über das Trinken gelernt hatte auf den Kopf. Schon seit frühester Kindheit wurde mir beigebracht, dass ich lange ohne Essen aber nur kurze Zeit ohne Trinken auskommen kann. Mir wurde beigebracht mindestens 2,5l am Tag zu trinken. Ich hatte gerade erkannt, wie wichtig eine bessere gesunde Ernährung für meine Gesundheit ist und auf Rohkost umgestellt. Ich wollte diese Ernährungsrichtung ausprobieren und stellte im Winter fast ausschließlich auf Papayas um. Alle rieten mir seinerzeit davon ab, da dies gerade im Winter gesundheitliche Probleme mit sich ziehen würde. Der Körper brauche gerade im Winter warme gekochte Nahrung, um ihm Wärme zuzuführen.

Das Gegenteil ist der Fall und das bemerkte ich so nebenbei später. So aß ich jeden Morgen meine 1-2 Papayas (große von Tropenkost - nicht die Papayas die wir so aus Supermärkten kennen). Ich bemerkte, wie mich diese, zusammen mit ein paar aktivierten Nüssen und gekeimten Samen, sehr satt machten. So brauchte ich bis mittags nichts mehr zu essen. Das entscheidende fiel mir allerdings erst nach ein paar Tagen auf. Ich trank fast den ganzen Tag nicht und da ich kein Durstgefühl bekam fiel mir das auch erst gar nicht auf. Ich war total verwundert, da dies ja alles auf den Kopf stellt was ich so über das Trinken gelernt hatte. So begann ich, mein Essverhalten zu beobachten und in direkten Zusammenhang mit meinem Trinkverhalten zu bringen. Ich kam so im Laufe der letzten Jahre auf erstaunliche Zusammenhänge was meine Wasseraufnahme angeht.

Von Natur aus nehmen wir unsere benötigte Hauptwassermenge durch artgerechte feste Nahrung auf.

Gibt es also Nahrung, welche unserem Körper unnötiger Weise Wasser und damit auch Energie entzieht?

Ja, hier ein paar Nahrungsmittel, welche unserem Körper unglaublich viel Wasser entziehen. Es sind vor allem hoch verarbeitete Nahrungsmittel, welche wir von Natur aus gar nicht zu uns nehmen würden, also nicht zur menschlichen Nahrung gehören.

  • Samen und Nüsse, vorneweg unsere beliebten Getreide
  • Tierischen Lebensmittel wie Fleisch
  • üßigkeiten

Das Muttermilchprinzip - Wasser unser wichtigster Nährstoff

Von klein auf sind wir geprägt auf die Muttermilch. Sie enthält alles was wir für ein schnelles gesundes Wachstum brauchen. Ist unsere Nahrung, welche wir als Erwachsene zu uns nehmen, ähnlich zusammengesetzt wie die Muttermilch, bleiben wir gesund und leistungsfähig. Doch aus was besteht die Muttermilch?

Unsere Muttermilch besteht zu fast 90% aus unserem wichtigsten Nährstoff Wasser. Auch im Erwachsenenalter ist es daher wichtig, dass unsere Nahrung zu 90% aus Wasser besteht.

Ich konnte im Laufe der Zeit feststellen, dass die optimale Zusammensetzung meiner Nahrung, der der Muttermich ähnelt. Ohne näher auf Inhaltsstoffe eingehen zu wollen, unsere Muttermilch besteht zu etwa 87% aus Wasser. Der Rest setzt sich etwa aus ca. 7% Kohlehydraten, 4% Fett und etwa 1,5% Eiweiß zusammen. Um dem Nahe zu kommen, wähle ich meine Nahrung hauptsächlich aus Früchten und anderen pflanzlichen Teilen wie Wildkräutern aus. Beide liefern mir ausreichende Menge bestes Wasser und zudem alle Mikro- und Makronährstoffe in bester Bioverfügbarkeit.

Wasser ist an fast allen Stoffwechselvorgängen essentiell beteiligt und für das Leben auf dieser Erde unentbehrlich. Gerade in Zeiten wo das Thema Ernährung durch die vegane Welle wieder boomt, ist es wichtig darauf hinzuweisen. 
Oft wird über Nährstoffe wie Vitamine, Proteine und auf mögliche Mängel hingewiesen. Doch wir Menschen leiden meist unter einem Wassermangel, welcher Ursache für viele Krankheiten ist. 

Fehlt es nur wenige Prozent an unserem wichtigsten Nährstoff Wasser, merken wir das an entsprechendem Leistungsabfall. Müdigkeit, Konzentrationsschwächen und Ähnliches sind erste Anzeichen. Die meisten Krankheiten unserer Zivilisationsgesellschaft sind auf einen akuten Wassermangel zurückzuführen, welcher einen stark beeinträchtigten Stoffwechsel zur Folge hat.

Akuter Wassermangel - ein kleines Experiment

Den Richtwert der DGE halte ich immer noch für einen guten Ausgangspunkt, doch jetzt eher am unteren Ende für die durchschnittliche Nahrungsaufnahme in unserer Kultur. Ich empfehle eher das doppelte zu trinken bzw. es gleich richtig zu machen und schrittweise auf mehr Nahrung mit hohem Wassergehalt umzusteigen. Grund dafür ist die erhöhte Aufnahme unnatürlicher verarbeiteter Lebensmittel . Meist sind diese noch mit einem sehr hohen Anteil an Salz oder Zucker versetzt, was die zur Verdauung nötige Menge an Wasser nochmal erhöht.
Werden diese Lebensmittel dann erhitzt, erhöht sich nach meiner eigenen Erfahrung die aufzunehmende Wassermenge nochmals. 
Dabei gehe ich überwiegend nach meinem Durstgefühl. Esse ich z.B. zum Frühstück Brötchen, Käse oder Marmelade, stellt sich sehr schnell ein Durstgefühl ein. So empfehle ich, entgegen sonstigen Empfehlungen beim Essen nicht zu trinken, diesem Durstgefühl nachzugeben und dosiert zu trinken bis das Durstgefühl nachlässt. Das kann bei 2 Brötchen schon mal bis zu einem Liter betragen. Wird die Nahrung erhitzt und esse ich z.B. einen großen Teller Nudeln mit Pesto, so beträgt die aufzunehmende Menge Wasser bei mir ca. 2l.
Dabei benötigt mein Körper das Wasser nicht etwa, um diese Nahrung zu verwerten, sondern um sie aufzulösen und dosiert wieder aus dem Körper auszuscheiden.

Und hier unser kleines Experiment:

Schreiben sie alles auf was sie an Nahrung zu sich nehmen. Errechnen sie die enthaltende Wassermenge (schätzen reicht auch!) und bewerten sie diese nach dem 90:10 Prinzip.

 Wasseranteil Gesamtnahrung

Falls sie zu wenig Wasser durch ihre feste und flüssige Nahrung aufnehmen, erhöhen sie den Anteil durch Obst (gut kauen) oder trinken. Sie werden feststellen, dass es bei weniger als 50% fast kaum noch möglich ist auf eine optimale 90:10 Verteilung zu kommen. Beobachten sie was passiert, wenn sie den Wasseranteil wie erhöhen und wie sie sich dabei fühlen. 

Die Art der festen Nahrung und der Einfluss auf die Wasseraufnahme

Von Natur aus nehmen wir den Großteil des von uns benötigten Wassers durch feste Nahrung, wie z.B. Obst, auf. Je mehr Wasser meine feste Nahrung also enthält umso weniger muss ich trinken. Wasser über die feste Nahrung aufzunehmen hat viele Vorteile. Unsere Vorfahren brauchten nicht extra gefährliche Wasserlöcher aufzusuchen. Nahrung welche Wasser enthält wächst überall. Zudem wurde das Wasser in Obst und anderen Pflanzenteilen auf natürliche Weise gefiltert.

Die Menge an Wasser, welche ich zusätzlich zu meiner festen Nahrung aufnehmen muss, richtet sich nach den gleichen Kriterien nach denen ich meine feste Nahrung auswähle. Je lebendiger meine feste Nahrung ist und je mehr Energie sie mir schenkt, umso weniger muss ich trinken. 

Die aufzunehmende Wassermenge durch trinken variiert also je nach dem was ich esse sehr stark um den empfohlenen Richtwert. So gehe ich bei meiner eigenen Ernährung schon lange nicht mehr nur nach Richtwerten und Empfehlungen, die bestimmt ihren Sinn und Zweck haben. Ich gehe nach meinem Gefühl und höre auf meinem Körper und Verstand. Ernähre ich mich für meine Lebensweise optimal bekomme ich kein Durstgefühl und trinke zusätzlich zu meiner Nahrung sehr wenig. Zudem trinke ich nicht erst, wenn ein starkes Durstgefühl einsetzt.
Schauen Sie sich Ihre Ernährung an und variieren Sie ein wenig Ihr Trinkverhalten entsprechend den oben genannten Erfahrungen. Schauen sie nach Ihrem Wohlbefinden und hören Sie auf Ihren Körper.

Wie verhält es sich mit der aufzunehmenden Wassermenge beim Sport?

Auch beim Sport habe ich die gleichen Erfahrungen gemacht. Die aufzunehmende Wassermenge richtet sich weniger nach Intensität und Dauer als nach meiner derzeitigen Ernährungsweise. So bekam ich früher viel öfters und auch bei weniger hohen Temperaturen schon nach kurzer Zeit das Gefühl trinken zu müssen. Im Laufe der letzten Jahre hatte ich einige Kontakte auch zu Extremsportlern (Mountainbike, Marathon), welche mir ähnliche Ergebnisse schilderten. Je weniger verarbeitete Nahrung ich zu mir nehme, um so weniger muss ich trinken. So lernte ich einen Marathonläufer kennen, zufällig auch noch mit der gleichen Krankheit wie ich sie habe (Morbus Addison). Er nahm während eine Marathonlaufes pro Stunde ca. 10mg Hydrocortison zu sich. Er trank während des Laufes wenig, dafür nahm er wenig wasserreiches Obst zu sich. Auf den ersten Blick erstaunlich, wenn man die Mengen an Elektrolytgetränken sieht, welche Ausdauersportler normalerweise während eines Wettkampfes zu sich nehmen. Doch scheint der Stoffwechsel im Zuge einer optimalen Ernährung wesentlich effektiver zu werden. Hierzu gibt es wenig gute Studien. Zu dem betrachten Studien immer nur sehr isoliert Teilaspekte und versuchen mit ihren Modellen der Realität sehr nahe zu kommen.

Will man hier Richtwerte vorgeben, so müsste es Richtwerte für jede Ernährungsweise geben. Ich kann jedem Sportler raten seine Ernährungsweise einer natürlichen anzupassen und achtsam auf seinen Körper und Verstand zu hören. Die Signale unseres Körpers sagen uns mehr als jede Studie. Zudem schaue ich mir Menschen und deren Erfahrungen an, welche sich in ähnlicher Weise mit einer gesunden natürlichen Ernährungsweise beschäftigen.

Besonders Sportler sollten auf einen ausgeglichenen Wasserhaushalt achten. Ich habe bis jetzt keinen Sportler mit Proteinmangel gesehen, aber viele mit einem Wassermangel. Dieser wirkt sich direkt negativ auf die Leistung aus, da besonders der Energiestoffwechsel gehemmt wird. 

 

Wer sich für das Thema näher interessiert dem empfehle ich auch das Buch von Galina Schatalova - Wir fressen uns zu Tode. Er hat mich anfangs meiner Ernährungsumstellung dazu bewegt, die Dinge auch mal von anderen Seiten zu betrachten.

Welche Getränke sind am besten für mich?

Wie schon beschrieben, denke ich, dass es für mein Wohlbefinden am besten ist möglichst viel Wasser über feste Nahrung zu sich zunehmen. Ich habe daher die Empfehlung der DGE, ein Drittel der Wasserbilanz über feste Nahrung zu decken, für mich verdoppelt. Überwiegend nehme ich jetzt Wasser über Obst und frische Wildkräuter auf. Zusätzlich habe ich gute Erfahrungen mit frischem Quellwasser gemacht. In Kanister abgefüllt und dann in Glasballons kann ich es ohne merkbaren Qualitätsverlust über 6 Wochen aufheben. Die Glasballons sollten dunkel und kühl gelagert werden, da sich sonst Algen bilden. Schauen sie sich in Ihrer Umgebung etwas um, am besten über den Quellenatlas. Es gibt mehr Quellen als sie denken.

Aus diesem Quellwasser, aber auch aus jedem anderen Wasser (ohne Zusätze wie Kohlensäure) lassen sich wunderbare Kaltauszüge herstellen und die Qualität nochmals verbessern. Dabei werden Pflanzenteile über Nacht in Wasser ausgezogen, das Wasser hält sich viele Tage und ist auch für Kinder ein wunderbarer Limonadenersatz. Selbst hartes Wasser wird dadurch wunderbar weich und bekommt, je nach Kräuterzusätzen, einen wunderbaren Geschmack. Im Sommer ist besonders Holunder mit Minze oder auch Ingwer zu empfehlen. In besonderen Situationen wie dem Fasten oder Magen- und Darmproblemen lässt sich das Quellwasser zusammen mit grüner Mineralerde oder Heilerde in ein sehr natürliches Getränk verwandeln. Dieses kann dann wertvolle Dienste leisten. Näheres siehe in unserem Blog unter Heilerde und Mineralerden.

Hier noch ein paar Tipps zum Abschluss:

  • Erhöhen sie den Wasseranteil durch viel Obst und trinken
  • Verringern sie den Getreideanteil
  • Samen und Nüsse nur gekeimt bzw. aktiviert verzehren
  • Tierische Produkte verringern
  • Nach Trennkost umsetzen
  • Anteil verarbeiteter Produkte niedrig halten
  • Sehr gut und lange Kauen

 

Viel Spass beim Ausprobieren und senden sie mir gerne Ihre Erfahrungen zu.

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